Der Hauptbahnhof ist eine Nachbildung des Schweizer Bahnhofs in Chur und im Selbstbau entstanden.Die Gebäudekonstruktion ist weitestgehend dem Original nachempfunden und in aufwendiger Kleinarbeit hergestellt worden. Im Bild links sind die Einzelteile eines Spannbogens dargestellt. Die Bauzeit an diesem Modell betrug (nur) sechs Monate. Der Bahnhof dominiert auf der Anlage, ohne das Gesamtbild zu stören.

Neben der Halle ist der größte Teil der Oberleitungsdrähte ebenfalls in Eigenarbeit entstanden. Der Gleisschotter entstand aus echtem Bahnschotter. Im damaligen Erzhafen wurde dieser von einem Vereinsmitglied in einer Gesteinsmühle auf HO- Maßstab gemahlen.

Im Bild ist die südl. Bahnhofsausfahrt zu sehen.

Bild links. Gleiches Motiv wie oben, nur aus einer anderen Position.

Züge, die den Bahnhof verlassen, fahren in der Regel in einen der beiden Schattenbahnhöfe ein, wenden dor und verweilen dort bis zum nächsten Abruf. Nach der Ausfahrt aus S1 oder S2 erreicht der Zug schließlich wieder den Bahnhof auf der anderen Seite. Nach dem Verlassen des Hbf gelangt der Zug schließlich in den jeweils anderen Schattenbahnhof.

Bild.Die nördliche Bahnhofsausfahrt mit dem großzügigen Gleisvorfeld.

Die Details zwischen den Gleisen werden im Verlauf der Zeit nachgebildet und erstellt. Das Reiterstellwerk und der Lokschuppen sowie einige andere Gebäude sind “Pinselgealtert”. Weitere Gebäude werden folgen. Die Lichtsignale sind aus Bausätzen entstanden.

Mit Hilfe einer selbst entwickelten elektronischen Schaltung wird der Hbf zentral gesteuert. Bei Hochbetrieb (Tag der offenen Tür) stehen in der Regel zwei Mann am Pult.

Südl. Bahnhofsausfahrt. Blick vom Tunnel

Blick vom BW zur nördl. Bahnhofs- ausfahrt

Gleicher Standpunkt wie das Bild oben.

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